Aktuelles

Allee der Bäume des Jahre: Erneute Versteigerung!

Für den April 2014 wurden entlang der Allee der Jahresbäume weitere Pflanzungen vorgenommen. Wie zuletzt fanden die verschiedensten Bäume im Rahmen einer Versteigerung einen Pflanzpaten:

 

  • Vogelkirsche (Baum des Jahres 2010)
  • Walnuss (Baum des Jahres 2008)
  • Bergulme (Baum des Jahres 1992)
  • Sommerlinde (Baum des Jahres 1991)
  • Buche (Baum des Jahres 1990)
  • Stieleiche (Baum des Jahres 1989)
  • Gingko (Jahrtausendbaum)

Bei den Bäumen handelte es sich um Hochstämme (vierfach verpflanzt mit Drahtballen), die einen Stammumfang von 18 bis 20cm in einem Meter Höhe haben. An den Bäumen wurde eine Tafel mit dem Namen des Pflanzpaten (Höchstbietender) angebracht.

Eine Fortführung des Projekts ist in Planung. Sie wird auf der anderen Seite des Raderfeldes (Richtung Roda Kindertreff e.V.) mit Hilfe von Sponsoren durch städtische Mitarbeit realisiert werden. Über die Vergabemöglichkeit von Bäumen wird an dieser Stelle rechtzeitig informiert werden. 

Die Allee der Jahresbäume selbst hat folgende Historie: Entlang eines im Neubaugebiet Raderfeld angelegten Weges (Lageplan: s. Rubrik downloads) errichtet die Bürgerstiftung eine Allee der Bäume des Jahres. Im Rahmen einer Auftaktaktion einer ersten Versteigerung von „Bäumen des Jahres“ wurden hierbei bis zum Herbst 2013 folgende Bäume gepflanzt: 

  • Wild-Apfel (Baum des Jahres 2013)
  • Speierling (Baum des Jahres 1993) und
  • Europäische Lärche (Baum des Jahres 2012).
  • Elsbeere  (Baum des Jahres 2011)
  • Bergahorn (Baum des Jahres 2009)
  • Weißtanne  (Baum des Jahres 2004)
  • Silberweide  (Baum des Jahres 1999)
  • Wildbirne  (Baum des Jahres 1998)
  • Eberesche  (Baum des Jahres 1997)
  • Spitzahorn  (Baum des Jahres 1995)

 

Weitere Informationen zu diesen ersten Pflanzungen finden Sie im Blick in die „Presse“.

Details zu den Bäumen des Jahres können unter http://www.baum-des-jahres.de abgerufen werden.

Projekt - Einsteins's Kinder

Bei Einstein´s Kindern handelt es sich um ein Schulprojekt im Bereich Intelligenzförderung und Sprachentwicklung durch Erzählen. Als Albert Einstein von Eltern gefragt wurde, wie sie die Intelligenz ihrer Kinder fördern könnten, erwiderte er: „Erzählt ihnen Geschichten!“, auf ihren Nachdruck hin, sie meinten die Erweiterung derselben, sagte er nur: „Erzählt ihnen noch mehr Geschichten!“

Hierbei geht es nicht alleine um das Vorlesen, sondern tatsächlich um das Erzählen, bei dem Mimik und Gestik des Gesagten, veränderte Syntax, Wortwahl aber auch die Reaktionen der Zuhörer eine Rolle spielen. Für die Kinder besteht nicht zuletzt auch durch das Äußern von Fragen, etc., die Möglichkeit zur Interaktion. Es entsteht sowohl ein individuelles als auch ein gemeinsames Erlebnis.

Das Projekt soll, beginnend ab dem zweiten Schuljahr, im Klassenverbund und in Anwesenheit der Lehrperson über einen Zeitraum von 3 Schuljahren erfolgen. Dabei sind 3 „Lernabschnitte“ vorgesehen:

  • 1. Jahr: Kinder hören Märchen aus ihren Herkunftsländern. Sie malen nach dem Erzählen. Aus dem Ganzen entsteht ein Märchenbuch der Klasse.
  • 2. Jahr: Erzählprojekte anhand von Themen wie Freundschaft, Märchenwesen, usw., in Abhängigkeit vom Lehrplan und der betreuten Klasse.
  • 3. Jahr: Kinder erlernen Methoden und Techniken, mit denen sie selber Märchen und Geschichten erfinden. Diese werden nicht aufgeschrieben, sonder mit Hilfe von Bildkarten jedes Mal neu erzählt.

Zuletzt stand bei Gesamtkosten i.H.v. .8.550,00 € noch eine benötigte Fördersumme i.H.v. 5.550,00 € pro Klasse und Schuljahr im Raum. Die Bürgerstiftung hat dazu eine finanzielle Unterstützung von einmalig 3.000,00 € für das Jahr 2014 avisiert, wenn die Durchführung des Projektes über dessen gesamte Laufzeit sichergestellt ist.

Durchgeführt wird das Projekt Einstein´s Kinder von der Regenbogenschule in Herzogenrath.

H-Town - Videodokumentation

Derzeit ist die HipHop-Kultur die einzige existierende Jugendszene. Im Gefolge von in den letzten Jahren durch das Jugendzentrum HOT in Herzogenrath erfolgreich durchgeführter Hip-Hop-Projekte sollen benachteiligte und gefährdete Kinder- und Jugendliche (mehrheitlich mit Migrationshintergrund) gestalterisch tätig werden und ihren Stadtteil näher unter die Lupe nehmen. In Form einer Filmdokumentation sollen die interessierten „Filmemacher" ein Video über „H-Town“ produzieren. Das Projekt soll sukzessive alle drei Stadteile umfassen.

Zur Durchführung der Videodokumentation wird ein Video-Schnittplatz benötigt, um ein professionelles und schnelles Arbeiten zu ermöglichen. Es wurde vereinbart, dass der einzurichtende Video-Schnittplatz auch anderen Jugendeinrichtungen bei Interesse zur Verfügung gestellt wird.

Die notwendige Fördersumme beläuft sich auf 7.381,81 €. Ein Teilbetrag von 5.300,00 € wurde durch eine gemeinsame Spendenaktion mit dem dm-Markt bereits aufgebracht. Der Restbetrag wird seitens der Bürgerstiftung aus Spenden und Erträgen zur Verfügung gestellt.

Das Projekt wird derzeitiger Planung zufolge bis in das Jahr 2015 andauern.

Geschäftsberichte

Weitere Informationen zu den Tätigkeiten der Bürgerstiftung können Sie den Geschäftsberichten der vergangenen Jahre entnehmen.
Diese sind im Bereich „downloads“ abrufbar.

Ebenso bietet der Blick in die „Presse“ eine interessante Zusammenfassung der vergangenen Projekte.

Viel Spaß beim Stöbern……..